Zwei gegen eins

Sie sind Geschwister und sie streiten sich. – Aber nicht, wenn es darum geht, mir einen Job schmackhaft zu quatschen, für den ich nicht einmal die Qualifikation habe.

Gegen die Wand gedrängt. So habe ich mich gefühlt. Beide sind der Meinung, dass ich als Steuerfachangestellte ohne Führerschein eine Bewerbung für eine Stelle für Verwaltungsfachangestellte/Kauffrauen für Bürokommunikation/Bankkauffrauen/Rechtsanwaltsfachangestellte oder Versicherungsfachangestellte mit Führerschein schreiben sollte.

Völlig bescheuert. Scheinbar denken sie, dass ich eine Beschäftigungstherapie brauche…

Dass ich mich zu nichts in der Lage fühle, verstehen sie nicht.

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Gedanken über Gedanken

Ich weiß, dass ich ein Problem mit S. habe. – Ja, sie war am Anfang unserer Beziehung recht häufig Thema, weil auch sie mit ein Grund war, warum er so fertig war, dass er in die stationäre Behandlung musste. Wo ich ihn dann kennenlernte.
Mittlerweile ist seine Exfreundin mir schon zwei mal begegnet. Einmal, als wir Abends unterwegs waren in einer Kneipe und einmal auf einem Fest im Heimatdorf der beiden. Da musste ich tatsächlich meinen Becherpfand von ihr zurückholen.
Die letzten Beiden Wochenenden…Erst ging es in Regensburg um sie, weil er seine Geschichte über den verlorenen Zeh wieder erzählen musste. Letztes Wochenende dann um ihr neues Auto, etc. Wir hatten ein Abschlussgrillen geplant, in eben diesem Heimatdorf…
Seine ehemaligen Nachbarn, mit denen ich mich auch gut verstehe waren da und auch ein Freund von ihm mit seiner Frau. Sie alle wohnen in der Straße, in der er mit seiner Ex zusammen gewohnt hat. Warum mussten sie all diese Neuigkeiten um S. denn ausgerechnet an diesem Abend besprechen? Immerhin wohnen sie doch alle in einer Straße… kann man sich da nicht zum plaudern treffen?

Jedenfalls ging es mir dann direkt wieder schlecht. Sie ist immer noch ein viel zu großes Thema in unserer Beziehung. Klar, sie ist Teil seiner Vergangenheit. Aber meine Exen sind doch auch nicht so oft Thema. Es macht mich fertig, aber trotzdem fühle ich mich so unnormal deswegen. Sie ist Vergangenheit… ich die Gegenwart.

Aber ob ich die Zukunft bin?
Gestern hat seine Schwester ihm geschrieben, ob es ihm gut ginge. „Gerade in eurer Beziehung“.
Was soll das heißen?
Ich kann ihn nicht fragen, weil er den zweiten Satz verschwiegen hat. Ich habe es lediglich gesehen, weil ich in seinem Arm lag und wir fern sahen. Und sein Handy ist ein großes Tabu. Er würde ausrasten. Und was, wenn er sich wirklich nicht mehr mit mir wohlfühlt? Was, wenn er nicht mehr will? Ich würde das nicht verkraften…

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Flucht

Montag beim Arzt. – Vertretung, weil mein Hausarzt Urlaub hat. Hab Migräne als akutes Problem und ansonsten meine Depression angegeben. „Bis Mittwoch kann ich sie krankschreiben“ – geht nicht die ganze Woche? – „Nur mit Bauchschmerzen… grad bei Migräne“

Wir haben noch bisschen geredet und letztlich hat er mich doch die ganze Woche mit Migräne krankgeschrieben, damit ich der Arge entkomme. Schwer genug. Wie mache ich das dann nächste Woche? Wie mache ich meinem Hausarzt klar, dass die Sache ernst ist? Er hat sich ja schon gegen die Weiterverschreibung meiner Dauermedikation gesträubt. Habe aber auch erst Mitte Oktober wieder einen Termin bei meiner Psychiaterin (die ich mir ja nur wegen der Medikamente suchen musste… Therapie macht nach wie vor mein Therapeut… da könnte ich auch mal wieder hin. könnte ich…)

Momentan ist alles so schwer. Keine Ahnung, was schon wieder los ist. Bin komplett antriebslos und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Wird wohl alles zu viel. Oder war wohl alles zu viel.

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Das Leben ist eine Achterbahn

.. und ich befinde mich wohl gerade im Fall.

Irgendwie wird es immer schlimmer. Morgen soll ich beim Arbeitsamt erscheinen, aber ich denke, dass ich wohl dort anrufen werde, dass ich krank bin und dann morgen noch eine AU bei meinem Hausarzt hole. – Ich fühle mich so gar nicht bereit, da hinzugehen und mich wieder als Assi abstempeln zu lassen. Vielleicht sollte ich mir wirklich erstmal um mich kümmern, um einen Studienplatz. Ich denke in meinem aktuellen Job werde ich nicht mehr glücklich. Klar, gibt es Dinge, die mir Spaß gemacht haben. Aber irgendwie haben schon die negativen Sachen überwogen…

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Wieder depresiv?

Irgendwie stecke ich wohl wieder in einer Lebenskrise.

Ich habe ständig Albträume, die sich um darum drehen, dass mein Freund mich verlässt. Dass seine Ex irgendeine Dummheit macht, dass irgendwer aus seinem Kaff etwas dagegen hat. Immerhin sind wir seit der Kirchweih wohl bekannt… also das ganze Dorf dürfte mittlerweile davon wissen, dass er ne Neue hat. – Mich.

Ich habe Angst. Die Kontrolle zu verlieren. Vor mir selbst auch irgendwie. Keine Ahnung, mein Kopf ist so voll im Moment. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.

Irgendwie zweifle ich, ob ich überhaupt den richtigen Job habe. Ob ich nicht zu krank für den Arbeitsmarkt bin, immerhin hat mich die Migräne schon den dritten Job gekostet. Ob ich mich nicht einfach krankschreiben lassen sollte.
Vielleicht sollte ich studieren. Vielleicht BWL mit Schwerpunkt Controlling. Oder doch was ganz anderes?

Im Moment weiß ich einfach nicht was ich machen soll und würde lieber den ganzen Tag schlafen oder zumindest im Bett liegen bleiben…

Es macht mich alles so fertig und ich weiß nicht, mit wem ich reden soll, wo ich anfangen soll, was ich tun soll…

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Eifersucht

Schon komisch, dass ich auf eine 16-jährige eifersüchtig bin, die mein Freund schon Jahrelang kennt, weil er mit ihren Eltern befreundet ist. Sie ist ziemlich anhänglich und irgendwie stört mich das.

Am Sonntag waren wir mit ihr und ihren Eltern am See und da ging es mir dann so richtig schlecht. – Ich habe mich ja nicht in Badeklamotten geschmissen, weil ich so schon nicht mit mir zufrieden war. Und dann diese ganzen Frauen mit ihren perfekten Figuren im Bikini. Das war pure Eifersucht und C., die ja mit ihren Eltern auch dabei war, hat auch eine tolle Figur, jammert dann aber über ihre „Problemzonen“… da war ich dann zeitweise extrem fertig.

Leider habe ich mich auch breitschlagen lassen, dass mein Freund und ich mit ihr am Freitag ausgehen, da sie einen Aufpasser braucht, nach 12… irgendwie bereue ich diese Entscheidung jetzt schon…

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xyz

Wow, ich habe ja ewig nicht mehr geschrieben…

Mittlerweile bin ich mit meinem Freund zusammengezogen, lebe in einer anderen Stadt und sehe meine Eltern und Bruder nur noch selten. – An sich tut mir das gut.

Doch auch in der neuen Stadt habe ich niemanden. Keine Freunde. Wenn ich etwas unternehme, dann mit meinem Freund, seinen Freunden und Bekannten oder meiner Schwägerin in Spe. – Irgendwie ein Scheißgefühl, niemanden „für mich“ zu haben. Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll, aber irgendwie sind alle Bekanntschaften zu eng mit meinem Freund verflochten, da ist niemand, den nur ich kenne. Den ich ihm vorstellen könnte. Mit dem/der ich mal etwas unternehmen könnte, ohne zu wissen, dass mein Freund theoretisch auch mitgehen könnte, selbst wenn er es nicht unbedingt machen würde, wenn ich mit seiner Schwester beispielsweise etwas unternehmen will. Aber allein die Möglichkeit… irgendwie verletzt mich das und lässt mich auch irgendwo verzweifeln.

Ich hatte ja dann gehofft, über die Arbeit an soziale Kontakte zu kommen. Kontakte erstmal nur für mich… Pustekuchen. Innerhalb von 7 1/2 Monaten habe ich nun schon die zweite Anstellung in den Sand gesetzt. Und zuletzt war das eine absolute Traumstelle. Tolle Kollegen, tolle Arbeitszeiten, tolle Aussichten für die Zukunft, nicht weit entfernt… trotzdem kam gestern die Kündigung. Und ich?

Ich bin wieder ganz unten.

Noch tiefer als ganz unten.

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Gedankenbrei

Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch. – Ich kann es scheinbar noch, denn die Dame hätte mich sofort eingestellt. Nur ist der Arbeitsweg unzumutbar lang und das Gehalt hat auch nicht gepasst. Also habe ich dankend abgelehnt.

Dann ist da ja noch die Sache, dass S. möchte, dass ich mir bei ihm einen neuen Job suche. Und ja, das will ich auch. Es klingt wirklich traumhaft ihn täglich zu sehen. Aber was, wenn unsere Beziehung nur deshalb funktioniert, weil wir uns nur an den Wochenenden sehen? Was, wenn er mich gar nicht öfter und länger ertragen kann?
Klar, im Urlaub hat es auch geklappt. Aber das ist kein Alltag. Er möchte ja auch gerne mit mir zusammen wohnen. Da gibt es Haushalt, Essen, Einkaufen, all der Kram, der ihm Urlaub ja nicht anfällt. Dann gibt es Streit, vielleicht merkt er dann, dass ich doch unerträglich bin? Oder andersrum. Vielleicht liebe ich ihn nur so sehr, weil ich momentan irgendwie die Balance zwischen Nähe und Distanz schaffe. Ich denke, das liegt nicht daran, dass ich plötzlich keine Probleme mehr damit habe. Nach wie vor weiß ich nicht, wo das richtige Maß ist. Am liebsten wäre ich dauerhaft in seiner Nähe, wenn es dann aber so ist, bin ich für jeden Moment dankbar, in dem ich ihn nicht ertragen muss. Ja, ertragen klingt hart, aber so war es schon immer. Ich weiß nicht, welches Maß an Nähe/Distanz gut und richtig für mich ist. Und so mache ich Beziehungen kaputt. Das hab ich schon immer. Ihn öfter sehen, mit ihm zusammenleben würde auch bedeuten, dass ich das richtige Maß finden muss. – Oder ich würde ihn zwangsläufig irgendwann verletzen. Weil ich in einem Moment nicht nachdenke. Weil ich ihn dann wegstoßen würde, ohne es doch eigentlich zu wollen. Oder will ich das? Ich hab da ja nicht einmal eine Ahnung von. Ich tue es dann einfach. So habe ich das in jeder Beziehung und in jeder Freundschaft bislang gemacht. Und wollte ich das? Nein, im Endeffekt hat es mir denke ich doch eher geschadet.

Zusammen wohnen. Klingt gut.
Es gibt nur so viele Klippen zu umschiffen.

Streits. Ich kann nicht gut streiten. Ich werde viel zu schnell persönlich oder fühle mich persönlich angegriffen. Dann werde ich gemein. Sage Dinge, die ich dann sofort wieder bereue. Aber entschuldigen? Auch das kann ich nicht gut. Keine Ahnung warum. Ich bin in sowas so unendlich schlecht.
Haushalt. Ja, das ist dumm. Ich kann weder bügeln, noch traue ich mir zu ein Bad zu putzen. Das ekelt mich irgendwie. Ich hab zwar keine Probleme mit Staubsaugen oder Betten überziehen. Waschen ginge wohl auch noch, aber das Bad putzen? Ja, ich bin da komisch. Dieser Ekel. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich mir nach der Toilette immer 2mal die Hände wasche? Einmal um den Schmutz wegzukriegen und noch einmal umd die Hände von dem schmutzigen Schaum der Seife zu reinigen. Manchmal wasche ich dann noch ein drittes Mal. Auch, wenn ich nach Hause komme, wasche ich direkt meine Hände. Schon komisch.
Essen. Ja, ich kann denke ich ganz passabel kochen und einkaufen geht auch klar. Aber dann muss ich das ja mit ihm abstimmen. Zeit, was wird gekocht, was mag er eventuell nicht, was kann ich nicht ausstehen, was vertragen wir beide nicht…. und den ganzen Kram. Wir vertragen ja beide nicht alles. Unsere Mägen sind verwandte kleine Monster, die sich gerne mal beschweren. In Form von Krämpfen und Übelkeit.
Aufeinanderhocken. Ja, auch das ist ein Problem. Ich will nicht irgendwann daran Schuld sein, dass wir uns trennen. Dazu liebe ich ihn viel zu sehr.

Er ist meine Sonne, wenn der Himmel bewölkt ist.
Er ist mein Mond, wenn die Nacht dunkel ist.
Er ist meine Wärme im kältesten Winter.
Er ist mein Lachen, wenn ich traurig bin.
Er ist der Mann, auf den ich so lange gewartet habe.

S. macht mich einfach glücklich. Wie nie jemand zu vor. Er ist so anders als die Männer, die mich vor ihm interessierten. Er ist zärtlich. Er weiß von meinen dunkelsten Teilen und liebt mich trotzdem so wie ich bin. Er wünscht sich zwar sicherlich sehr, dass ich das Schneiden endlich lasse, aber statt mich anzuschreien, dass ich es lassen soll und wie dumm das alles doch ist, kam er bei meinem letzten Rückfall vorbei und hat sich um meine Wunden gekümmert.
Zwar war er natürlich nicht begeistert, aber er war für mich da. Hat mich in den Arm genommen und mich eher getröstet. Er hasst mich nicht für diesen Wesenszug, den ich selbst gerne abstellen würde.

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Ich weiß nicht mal, ob ich ihm genug zeige, wie sehr ich ihn doch liebe.
Er ist mein ein und alles.
Der Grund, warum mir das Leben wieder besser schmeckt.

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Gedanken, die mich nicht schlafen lassen

Es ist schon nach Mitternacht und ich kann trotz des Quetiapins nicht einschlafen, obwohl ich davon eigentlich immer müde werde.

Ich zerbreche mir den Kopf über ihn. S. ist der Mann, der mir gezeigt hat, dass ich doch liebenswert bin. – zumindest für ihn. Für jemanden, der auch nicht psychisch gesund ist. Aber vielleicht sind wir auch einfach nur sensibler als andere Menschen? Wer kann das schon mit Gewissheit sagen.
Alle schönen Momente erlebe ich mit ihm. Seien es Spaziergänge, Kino- oder Konzertbesuche oder einfach nur zusammen kochen. Mit ihm macht es Spaß am Leben zu sein. Dass ich das mal sagen würde… Noch vor einem Jahr hätte ich nie gedacht, dass es mal so weit sein würde und jetzt, jetzt habe ich ihn. Und dazu noch eine Zweitfamilie, die mich scheinbar direkt in ihr Herz geschlossen hat.

Samstag waren er, zwei Kumpels von ihm und ich aus. Am Ende der Nacht waren wir in der gleichen Kneipe gelandet, in der zu dem Zeitpunkt auch seine Ex war. Augenblicklich hat er sich angespannt. Ich konnte nicht anders als ihn zu küssen. Ihm zeigen, dass ich da bin.
Und schließlich hatte sie auch nicht mehr als kalte Blicke für uns übrig.

Gegen meine Kündigung kann man laut seinem Paten nichts machen. Nichtmal irgendwas kann ich meinem Exarbeitgeber noch reindrücken.
Immer wieder habe ich gehört, dass es vielleicht ein Zeichen ist.

S. und ich haben schon öfter darüber geredet zusammen zu ziehen. Diese Wochenendbeziehung macht uns beide nämlich ziemlivh fertig. Wegen der Arbeit wussten wir aber nicht, wie wir das handhaben sollen. Jetzt bin ich arbeitslos und da kam er auf die Idee, dass ich mir bei ihm in der nächstgrößeren Stadt etwas suchen solle und wir dann so schnell wie möglich zusammenziehen.
Es klingt traumhaft, aber wie erkläre ich das meinen Eltern? Offiziell sind wir seit 16.08. erst zusammen. Inoffiziell etwas länger…und die Zeit davor, grad in der Klinik war ja auch wahnsinnig intensiv. Aber das werden sie vermutlich nicht so sehen.

Ich habe Angst, dass sie versuchen werden, mir das kaputtzureden. Ich glaube, dann würde ich einknicken, weil ich eigentlich Unterstützung brauchen würde.

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Nach einem Hoch kommt immer gleich der tiefe Fall

Zumindest bei mir.

Ich wurde gekündigt.
Angeblich wäre ich zu oft krank, ich wäre aggressiv anderen gegenüber und die Auszubildende hätte Panik vor mir. – Davon habe ich allerdings nichts gemerkt.

Hätte ich nicht direkt nach der Nachricht noch einen Termin bei meinem Therapeuten bekommen, dann weiß ich nicht, wie ich reagiert hätte. Vermutlich hätte ich mir die Arme aufgeschnitten oder schlimmeres. So habe ich es ohne neue Verletzungen geschafft.

Keine Ahnung, wie es jetzt weitergeht. Nicht schon wieder arbeitslos…

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