Das Ende von allem

Ich kann das alles nicht mehr ertragen.

Den ganzen Kummer,

und alle die Sorgen,

die mich die ganze Zeit über quälen

manchmal bin ich so verzweifelt,

dass ich mir wünsche, es gäbe kein morgen.

Dass ich nur noch sterben will.

Nur noch weg von hier, als einziger Gedanke.

Statt über Probleme oder sorgen zu reden,

bin ich lieber still

und leide vor mich hin.

Die Sehnsucht nach dem Ende wächst,

sie wächst unentwegt und jeden tag.

Wie schön und befreiend

Wird es sein, wenn ich

Endlich nicht mehr bin.

Ohne einen Menschen, der mich liebt,

hat mein Leben einfach keinen Sinn.

Ich habe niemanden, der mir Liebe gibt.

Trotzdem brauche ich diesen Jemand.

Doch so dringend

Er kommt aber nicht und das ist

Wohl auch ein Grund,

warum ich nicht mehr weiterleben will.

Den Lebensmut verloren,

irgendwo auf dem schweren Weg,

düster und totenstill.

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Eine Antwort zu Das Ende von allem

  1. Alfred Lederle schreibt:

    lalala, besieh die Welt doch einmal von dem Standpunkt deiner Gegner. Du wirst Augen machen, aber alles negative hat auch seine positive Seite.
    Ein Spruch von mir: Es gibt niemals etwas Schlechtes, das nicht auch seine guten Seiten hätte.

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