Familie

Eigentlich nur, weil es auch raus will. Meine Familienverhältnisse, oder eigentlich sind es keine, aber dennoch.

  • Mutter: eigentlich meine größte Feindin, weil sie mich nicht akzeptiert
  • Vater: Ekel und Angst vor ihm, Hass, ich kann nicht mit ihm in einem Raum sein, nicht alleine mit ihm im Auto sitzen
  • Bruder: ich liebe ihn und hasse ihn, Lieblingskind, kann aber ja nichts dafür, würde ihn gern schützen, aber muss ich wohl nicht, auch er macht mich fertig

Mütterlicherseits:

  • Onkel W.: komme mit seiner Art nicht klar, viel zu optimistisch und oftmals zu motiviert, will alles zu genau wissen, denkt wahrscheinlich ich bin doof
  • S.: Frau von W., ich habe sie nie Tante genannt und es bitter bereut,ich mochte sie nicht, aber dann ist sie gestorben, bevor ich sie Tante nennen konnte
  • Cousine Mi.: nerviges, pubertäres Kind und aggressiv
  • Onkel R.: ich hasse ihn, leider Namensvetter von meinem Traummann, ich hätte auch so gehießen, wenn ich ein Junge geworden wäre, er hat mich schon als Schlampe bezeichnet und wollte mich schlagen, weil ich nicht mitkommen und seine Tochter besuchen wollte, ich habe Angst vor ihm
  • Cousine Ma.: sehe ich selten, deswegen wollte ich sie ja auch nicht besuchen. Ist aber fast so alt wie ich. wohnt irgendwo..
  • Onkel D.: Mein Lieblingsonkel, lustig, aber dennoch nicht wirklich erträglich genug, will auch zu viel wissen, was ich nicht mag, frech
  • Cousine A.: früher meine liebste Cousine, mittlerweile habe ich Probleme mit ihrer Art, sie stellt gern alles zur Schau, sie würde hier auf dem Blog sicher alles mit Namen, Orten und sonstwas schreiben.. sie bräuchte das
  • Cousin T.: hat schon ne Tochter, ich mag ihn, vor allem, weil er auch halbwegs so kaputt zu sein scheint wie ich, wir werden des öfteren für ein Paar gehalten, wenn er seine kleine dabei hat und wir nach draußen gehen, früher fand ich ihn tatsächlich mal süß, da war ich glaube ich 1o
  • Cousin M.: mag ich nicht, mochte ich nie wirklich
  • Cousin D.: hat sich ziemlich verändert und ich finde ihn weder besonders negativ, noch besonders positiv ist halt da
  • Onkel P.: viel zu laut, aufgeweckt und positiv eingestellt.
  • Cousin Mar.: hat einen Tag nach mir Geburtstag, hört so in etwa meine Musik, ist schon sympathisch und lieb, aber nur, weil ich mit ihm noch am wenigsten zu tun habe
  • Cousine T.: hält sich für was Besseres, weil sie studiert, mag ich nicht
  • Cousine AK.: sehe ich selten, aber bei ihr klappt ja immer alles
  • Tante A.: will zu viel wissen
  • Oma: ich liebe sie ♥
  • Opa: hat Spaß daran mich wegen meiner Figur aufzuziehen oder wegen meiner Art mich zu schminken, oder weil ich keinen Freund habe.. ich mag ihn nicht.. er macht mich einfach fertig

Väterlicherseits:

  • Großmutter und Großvater sind beide tot: mochte ich beide nicht, waren eher Sklaventreiber, als Kind habe ich es echt gehasst, wenn wir zu denen abgeschoben wurden
  • den Rest kenne ich nicht wirklich, von einem Cousin weiß ich noch Cousin H.: viel, viel älter als ich, weil die Familie meines Vaters allgemein älter ist als die meiner Mutter, und extrem aufdringlich und nervig will ständig mit mir weggehen, ich will aber nicht
  • und ein Onkel Pe.: sehe ich zum Glück nur selten, ich mag die gesamte Familie meines Vaters nicht.

Man merkt vll., dass ich eigentlich meine Familie hasse. Sie werden es sicher auch tun. Egal. Irgendwann bin ich weg, dann bin ich sie los.

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Eine Antwort zu Familie

  1. Alfred Lederle schreibt:

    Du hasst anscheinend alle. Wer alle hasst, nimmt sich auch selbst nicht an, sondern hasst sich ebenfalls. Ein Mensch, der sich selbst hasst, ist für die anderen auch schlimm. Denn er wird den anderen immer mit Hass begegnen, egal, was diese auch tun.
    Denk daran, es ist dein Leben, mach das beste draus, bitte!
    Ich glaube, bei dir hat schon ein Umdenken begonnen. Außerdem glaube ich, dass du aus dem Schlamassel, in dem du jetzt zu stecken glaubst, wieder rauskommst.
    Sieh, ich bin behindert, für mich ist jeder neue Tag ein Sieg. Vor meiner Behinderung hatte ich Angst vor Ertaubung und körperlicher Einschränkung. Heute bin ich taub und halbseitig cerebral gelähmt.
    Ich habe heute nur noch vor Positivem Angst. Wie zum Beispiel, dass ich wohlhabend bin und glücklich, mächtig und Politik bestimmend, gesund und zufrieden. Davor fürchte ich mich heute. Die Furcht vor meiner Erkrankung ließ das Gefürchtete Wahrheit werden.
    Aber das alles brauchst du nicht zu glauben.
    Tschö Alfred

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