Abwärts immer weiter

Kaum gewöhnt man sich an etwas, ist schon wieder alles anders. 

 

Seit 5 Tagen habe ich nun zusätzlich zu meiner Depression eine neue Diagnose: F60.31. Zuerst wusste ich gar nicht, was das sein soll, weil ich die Schlüssel für alle meine Diagnosen kenne.

Also direkt nachgeschaut: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung – Borderline Typ

 

Na herzlichen Glückwunsch. Ich wusste zwar schon immer, dass es nicht allein „nur“ eine Depression sein kann, weil einfach zu viel noch mit drin gesteckt hat, als dass es einfach an den Affekten liegen kann, aber das? Irgendwie bin ich doch ziemlich geschockt. Und um ehrlich zu sein, weiß ich auch gar nicht, wie und ob ich das meinem Freund sagen soll.

Eigentlich sollte ich es ihm denke ich sagen, weil genau da einigen, was ihn stört was ich mache, ohne es zu merken, was ihn stört. Vielleicht könnten wir dann zusammen Fahrpläne entwickeln, wie er damit umgehen soll, bzw. wie er mich darauf aufmerksam machen kann.
Aber andererseits… ich habe Angst. Panische Angst.

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Willkommen ganz unten…

…wobei habe ich das nicht schon öfter gedacht? Und immer ging es dann noch weiter runter…

Ich weiß schon gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. So viele Baustellen. Zu viele Baustellen. Ich drehe noch durch.

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Die Angst, dass er mich verlässt
Manchmal ist er so abweisend, es dauert lange, viel zu lange, bis er mir sagt, dass er mich liebt. Keine Ahnung, wann er das das Letzte mal gesagt hat. Er stößt mich weg, wenn es ihm schlecht geht, aber ich will doch nur helfen. Will ihn aber nicht verlieren.

In einer FB-Gruppe, hat man geäußert, dass es zwischen zwei psychisch Kranken nicht gut gehen kann.. Was, wenn das wahr ist? Was, wenn ich meine Zeit vergeude? Aber, was macht das schon… seitdem ich das gelesen habe, kriege ich es nicht mehr aus dem Kopf, ständig ist da diese Stimme, die mir sagt, dass es eh keine Zukunft hat. Es macht mich fertig. So fertig.

Und trotzdem hab eich panische Angst, dass er genug von mir haben könnte. Dass er sich jemanden weniger anstrengenden sucht, jemanden mit einem Plan im Leben.
Keine Ahnung, wie ich darauf komme… er war ja bei meinem Venlafaxinentzug (denn nichts anderes habe ich letzte Woche mitgemacht, trotz Rückfragen beim Psychiater…) den ganzen Tag für mich da.. und die kleinen Gesten.. aber dann wieder.. so kalt, kein Kuss. Nichtmal in den Arm genommen hat er mich gestern abend.. ja, es ging ihm schlecht.. aber mir geht es doch auch nicht gut… Und dann habe ich wieder diese Träume. Träume, in denen er geht. Und ich stehe da. Mit einem noch größeren Haufen Scherben als ohnehin schon.

Die Schwiegermutter
Anstrengend. So Anstrengend kann doch kein Mensch sein. Sie nimmt ihn mir weg. Streckt ihre Klauen nach ihm aus.
In manchen Wochen ist er öfter bei ihr, als bei mir. Dann macht er dies oder jenes für sie, dann braucht sie das Auto. Aber gut genug ist trotzdem nichts für sie. Immer meckern. Immer über andere aus der Familie aufregen. Meiner Cousine vorwerfen, sie wäre keine gute Mutter… allein, wenn ich höre, dass wir zum Essen bei ihr sind oder so… dann könnte ich kotzen. Es macht mich fertig. So fertig.

mein Selbsthass
Ich habe wirklich versucht mich zu akzeptieren…aber wie kann man etwas akzeptieren, etwas mögen, was so kaputt ist und nicht funktioniert.. nicht mal ein kleines bisschen. Es gibt Tage, da würde ich mir am Liebsten das Gesicht abreißen, in der Hoffnung, nicht mehr ich sein zu müssen.
Neues Gesicht, neues Leben, oder? Nein, natürlich nicht.. meine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen.. bleibt ja alles dasselbe…

Schulden
Keine Ahnung, wie ich da rein geraten bin… vllt bin ich jetzt auch noch kaufsüchtig?? Und dann kam die letzte Kündigung zur denkbar schlechtesten Zeit.. Wo soll ich anfangen die Schulden abzutragen? Ich kann ja nicht mal mehr online überweisen, weil mein Mobilfunkanbieter meinen Vertrag wohl so weit eingeschränkt hat, dass ich nicht mal mehr SMS empfangen kann… und ohne das keine TAN und ohne TAN keine Überweisung. Arbeitslosengeld knapp 770 Euro, davon gehen 600 an meinen Freund für die Miete, etc. (obwohl er schon immer mehr verdient hat der gleiche Anteil…) und vom Rest kann ich zum Teil nicht mal meine laufenden Versicherungen bezahlen… wie soll ich da nur irgendwie wieder einen Fuß auf den Boden kriegen, was die Schulden angeht?? Wo fange ich nur an verdammt..

Arbeitslosigkeit
Schule bis 2010. – Ausbildungssuche bis Mai 2011. – Ausbildung 09.2011 bis 07.2014. – Krankgeschrieben 12.2014 bis 07.2015. – Kündigung 10.2015. – Arbeitslos bis 12.2015.- Gearbeitet bis 04.2016.- Arbeitslos 04.2016. – Gearbeitet bis 08.2016. – Seitdem arbeitslos.

Klasse Karriere, was? Oh, welch Ironie. Die Ausbildung konnte ich ja gerade noch irgendwie durchziehen, aber seitdem häufen sich die Krankschreibungen wegen meiner Psyche… und dann kommt die Kündigung, ich kanns ja verstehen. Aber, was soll ich denn machen?

kein Plan, was ich überhaupt machen will
Seit der letzten Kündigung, bin ich am überlegen, ob ich überhaupt den richtigen Beruf habe…aber ich wüsste auch um ehrlich zu sein nicht, was ich sonst machen sollte. Ich bin so völlig ratlos und hasse mich dafür gleich noch mehr.
Ja, ich wollte Mediengestalterin werden -> keine Ausbildungsstelle, also Abi machen
Da habe ich meine Vorliebe für Psychologie entdeckt, wollte ich studieren und dann in die Beratung von Schulkindern und ihren Eltern (am liebsten auch was Mobbing, etc. angeht, soll niemand mitmachen…) -> Notenschnitt zu schlecht, also Steuerfachangestellte gelernt.

Ja, es macht schon Spaß, bzw. tut nicht weh. Aber schwer vorstellbar, dass bis ans Ende zu machen. Und noch dazu unterbezahlt… Verkäuferinnen verdienen zum Teil mehr… Und jetzt?
Ich habe u.a. eine Bewerbung im Bereich Marketing laufen, als Bürozukraft…eine Bewerbung an der nächsten Uni, will nämlich nicht schon wieder umziehen müssen… das ertrage ich nicht noch mal, so kurz danach. Zumal mein Freund da bestimmt nicht mitziehen würde…

Angst raus zu gehen
Irgengdwie ist das neu… aber seit einiger Zeit.. immer, wenn ich alleine rausgehe.. kriege ich Panik, stehe kurz vor einer Panikattacke und fange unkontrolliert das Schwitzen an. Wenn mein Freund oder jemand anderes dabei ist, dann geht es. Aber allein…Dazu kommt ja dann auch noch, dass ich ja hier immer noch niemanden habe.. außer meinem Freund, seiner Familie und seiner Freunde… niemanden, der nur mir „gehört“.. also nicht gehören, aber so ne Freundschaft, nur für mich… Und auch das macht mich fertig.

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Es wäre so einfach… dann würde mein Kopf sich nicht mehr anfühlen, als würde er platzen, voll von dem ganzen Scheiß, den ich doch gar nicht haben will. Nicht fühlen will.

Bin mal wieder so weit. Ich kann nicht mehr.

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Noch immer Angst

Letzte Nacht bin ich richtig zusammengebrochen… wieder diese Träume, dass er mich verlässt. – Ich will das nicht, ich habe Angst davor.

Selbst mein Bruder meint, dass ich spinne. Gut hat er nicht so gesagt, aber direkt von Verlustangst angefangen. Aber was soll ich denn auch dagegen tun? Probleme damit hab ich doch schon jahrelang und jetzt bin ich ja auch noch arbeitslos (da geht auch nichts weiter…), da habe ich massig Zeit mir Gedanken zu machen. Und ja, das tue ich auch. Was, wenn er eine Bessere, eine Hübschere, eine Perfektere findet?

Ohne ihn bin ich nichts… das macht mir Angst.

Schreiend aufgewacht. Innerlich Schreiend. Keine Tränen zum Weinen mehr da. Trockene Augen. Zitternde Beine und Hände. Auf dem Kalten Fliesenboden im Bad liegend. Starr vor Angst. Geweitete Augen. Er schläft nebenan. Kann ihn nicht wecken. Gefangen. Zu viele Erwartungen. Nicht gut genug. Wunderlich. Verrückt und gekrümmt. Gebettelt um Hilfe. Nicht wieder eingekriegt.

Am Ende bin ich dann wieder ins Bett gekrochen, das merkwürdige Gefühl, dass etwas nicht stimmt bleibt. Es quält mich Tag und Nacht und ich kann doch eigentlich eh nicht mehr konzentriert irgendetwas angehen. All die Erwartungen. Schnell wieder Arbeit finden. Aber wie? Schon wieder Absagen. Und aufraffen kann ich mich eh nicht…

Ich glaube fast, er gibt mir die Schuld daran. Die Schuld daran, dass es mir wieder so viel schlechter geht. Aber wie soll das meine Schuld sein?

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Krise

… in der Beziehung?

Keine Ahnung. Ich habe nur das Gefühl, dass mein Freund sich von mir entfernt. Das letzte „Ich liebe dich“ ist lange her, wenn ich das zu ihm sage, kommt nicht mal „Ich dich auch“. Es macht mir Angst. Dazu zieht er sich gefühlt immer weiter von mir zurück.

Ich habe wirklich Angst, ihn zu verlieren. Was sollte ich nur ohne ihn machen??

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Zwei gegen eins

Sie sind Geschwister und sie streiten sich. – Aber nicht, wenn es darum geht, mir einen Job schmackhaft zu quatschen, für den ich nicht einmal die Qualifikation habe.

Gegen die Wand gedrängt. So habe ich mich gefühlt. Beide sind der Meinung, dass ich als Steuerfachangestellte ohne Führerschein eine Bewerbung für eine Stelle für Verwaltungsfachangestellte/Kauffrauen für Bürokommunikation/Bankkauffrauen/Rechtsanwaltsfachangestellte oder Versicherungsfachangestellte mit Führerschein schreiben sollte.

Völlig bescheuert. Scheinbar denken sie, dass ich eine Beschäftigungstherapie brauche…

Dass ich mich zu nichts in der Lage fühle, verstehen sie nicht.

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Gedanken über Gedanken

Ich weiß, dass ich ein Problem mit S. habe. – Ja, sie war am Anfang unserer Beziehung recht häufig Thema, weil auch sie mit ein Grund war, warum er so fertig war, dass er in die stationäre Behandlung musste. Wo ich ihn dann kennenlernte.
Mittlerweile ist seine Exfreundin mir schon zwei mal begegnet. Einmal, als wir Abends unterwegs waren in einer Kneipe und einmal auf einem Fest im Heimatdorf der beiden. Da musste ich tatsächlich meinen Becherpfand von ihr zurückholen.
Die letzten Beiden Wochenenden…Erst ging es in Regensburg um sie, weil er seine Geschichte über den verlorenen Zeh wieder erzählen musste. Letztes Wochenende dann um ihr neues Auto, etc. Wir hatten ein Abschlussgrillen geplant, in eben diesem Heimatdorf…
Seine ehemaligen Nachbarn, mit denen ich mich auch gut verstehe waren da und auch ein Freund von ihm mit seiner Frau. Sie alle wohnen in der Straße, in der er mit seiner Ex zusammen gewohnt hat. Warum mussten sie all diese Neuigkeiten um S. denn ausgerechnet an diesem Abend besprechen? Immerhin wohnen sie doch alle in einer Straße… kann man sich da nicht zum plaudern treffen?

Jedenfalls ging es mir dann direkt wieder schlecht. Sie ist immer noch ein viel zu großes Thema in unserer Beziehung. Klar, sie ist Teil seiner Vergangenheit. Aber meine Exen sind doch auch nicht so oft Thema. Es macht mich fertig, aber trotzdem fühle ich mich so unnormal deswegen. Sie ist Vergangenheit… ich die Gegenwart.

Aber ob ich die Zukunft bin?
Gestern hat seine Schwester ihm geschrieben, ob es ihm gut ginge. „Gerade in eurer Beziehung“.
Was soll das heißen?
Ich kann ihn nicht fragen, weil er den zweiten Satz verschwiegen hat. Ich habe es lediglich gesehen, weil ich in seinem Arm lag und wir fern sahen. Und sein Handy ist ein großes Tabu. Er würde ausrasten. Und was, wenn er sich wirklich nicht mehr mit mir wohlfühlt? Was, wenn er nicht mehr will? Ich würde das nicht verkraften…

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Flucht

Montag beim Arzt. – Vertretung, weil mein Hausarzt Urlaub hat. Hab Migräne als akutes Problem und ansonsten meine Depression angegeben. „Bis Mittwoch kann ich sie krankschreiben“ – geht nicht die ganze Woche? – „Nur mit Bauchschmerzen… grad bei Migräne“

Wir haben noch bisschen geredet und letztlich hat er mich doch die ganze Woche mit Migräne krankgeschrieben, damit ich der Arge entkomme. Schwer genug. Wie mache ich das dann nächste Woche? Wie mache ich meinem Hausarzt klar, dass die Sache ernst ist? Er hat sich ja schon gegen die Weiterverschreibung meiner Dauermedikation gesträubt. Habe aber auch erst Mitte Oktober wieder einen Termin bei meiner Psychiaterin (die ich mir ja nur wegen der Medikamente suchen musste… Therapie macht nach wie vor mein Therapeut… da könnte ich auch mal wieder hin. könnte ich…)

Momentan ist alles so schwer. Keine Ahnung, was schon wieder los ist. Bin komplett antriebslos und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Wird wohl alles zu viel. Oder war wohl alles zu viel.

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Das Leben ist eine Achterbahn

.. und ich befinde mich wohl gerade im Fall.

Irgendwie wird es immer schlimmer. Morgen soll ich beim Arbeitsamt erscheinen, aber ich denke, dass ich wohl dort anrufen werde, dass ich krank bin und dann morgen noch eine AU bei meinem Hausarzt hole. – Ich fühle mich so gar nicht bereit, da hinzugehen und mich wieder als Assi abstempeln zu lassen. Vielleicht sollte ich mir wirklich erstmal um mich kümmern, um einen Studienplatz. Ich denke in meinem aktuellen Job werde ich nicht mehr glücklich. Klar, gibt es Dinge, die mir Spaß gemacht haben. Aber irgendwie haben schon die negativen Sachen überwogen…

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Wieder depresiv?

Irgendwie stecke ich wohl wieder in einer Lebenskrise.

Ich habe ständig Albträume, die sich um darum drehen, dass mein Freund mich verlässt. Dass seine Ex irgendeine Dummheit macht, dass irgendwer aus seinem Kaff etwas dagegen hat. Immerhin sind wir seit der Kirchweih wohl bekannt… also das ganze Dorf dürfte mittlerweile davon wissen, dass er ne Neue hat. – Mich.

Ich habe Angst. Die Kontrolle zu verlieren. Vor mir selbst auch irgendwie. Keine Ahnung, mein Kopf ist so voll im Moment. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.

Irgendwie zweifle ich, ob ich überhaupt den richtigen Job habe. Ob ich nicht zu krank für den Arbeitsmarkt bin, immerhin hat mich die Migräne schon den dritten Job gekostet. Ob ich mich nicht einfach krankschreiben lassen sollte.
Vielleicht sollte ich studieren. Vielleicht BWL mit Schwerpunkt Controlling. Oder doch was ganz anderes?

Im Moment weiß ich einfach nicht was ich machen soll und würde lieber den ganzen Tag schlafen oder zumindest im Bett liegen bleiben…

Es macht mich alles so fertig und ich weiß nicht, mit wem ich reden soll, wo ich anfangen soll, was ich tun soll…

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Eifersucht

Schon komisch, dass ich auf eine 16-jährige eifersüchtig bin, die mein Freund schon Jahrelang kennt, weil er mit ihren Eltern befreundet ist. Sie ist ziemlich anhänglich und irgendwie stört mich das.

Am Sonntag waren wir mit ihr und ihren Eltern am See und da ging es mir dann so richtig schlecht. – Ich habe mich ja nicht in Badeklamotten geschmissen, weil ich so schon nicht mit mir zufrieden war. Und dann diese ganzen Frauen mit ihren perfekten Figuren im Bikini. Das war pure Eifersucht und C., die ja mit ihren Eltern auch dabei war, hat auch eine tolle Figur, jammert dann aber über ihre „Problemzonen“… da war ich dann zeitweise extrem fertig.

Leider habe ich mich auch breitschlagen lassen, dass mein Freund und ich mit ihr am Freitag ausgehen, da sie einen Aufpasser braucht, nach 12… irgendwie bereue ich diese Entscheidung jetzt schon…

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